Samantha Hayes – Eine zu viel

Ein großes Familientreffen in den schottischen Highlands, aber der Anlass ist traurig: Conni lädt ihre 3 Töchter mit Kindern und Partner für 10 Tage in das Ferienhaus der Familie ein, nach dem Tod ihres Mannes Ray, möchte sie Zeit mit ihnen verbringen, gemeinsam trauern und sich erinnern, aber Conni plagt auch ein schreckliches Geheimnis; sie muss das Testament ihres Mannes eröffnen und sie weiß, das das viele Fragen aufwerfen wird und dunkle Geheimnisse aus ihrer Verganenheit zum Vorschein kommen werden. Immer wieder zögert sie den richtigen Moment heraus, bis die Geschehnisse im Haus beginnen zu eskalieren. 

Seltsame Dinge geschehen und immer tiefer werden wir in die schreckliche Vergangenheit  hinein gezogen, jedes Kapitelende ein Cliffhanger mit Sogwirkung

Schließlich eskaliert die Situation in einem dramatischen Shodwown, aber wird am Ende wirklich alles gut?

Für Fans der Krimis von Freida McFadden, steht Hayes doch der Meisterin des Psychothrillers in nichts nach.

Buchcover von 'Eine zu viel' von Samantha Hayes, Thriller, mit einer verlassenen Hütte auf einem Weg und einer Figur in Gelb.

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